Filmmusik

Requiem für eine romantische Frau

Spielfilm, 1999

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Dagmars Knöpfels Kinofilm „Requiem für eine romantische Frau“ (1999) zeigt die leidenschaftliche, aber auch schwierige Ehe des Dichters Clemens Brentano und Auguste Bußmann. Die Stationen ihrer Liebe untermalen die Kompositionen von Joschi Schumann. Der Film wurde mit dem bayerischen und dem hessischen Filmpreis ausgezeichnet.

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München - Wo es am schönsten ist

Dokumentation, 2002

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In knapp 50 Minuten nimmt Regisseur Richard Westermaier den Zuschauer auf eine Reise durch die Stadt – untermalt von den Klängen Joschi Schumanns. Die DVD gab unter anderem in Herzform auf dem Oktoberfest zu kaufen.

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1. Deutscher Filmmusikwettbewerb

Berlin, 1989

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Anfang November 1989 fand die erste Ausgabe des Deutschen Filmmusikwettbewerbs in Berlin statt. Die Teilnehmer hatten zur Aufgabe, einen kurzen Trickfilm zu vertonen. Der von Arpad Bondy veranstaltete Preis wurde durch den zeitgleichen Mauerfall übertönt. Joschi belegte den dritten Platz und teilte sich das Treppchen mit Ralf Wengemayr und Andreas Brauer. Die originale Filmvorlage ist auf YouTube verfügbar.


Im verlinkten Augsburg TV Video (ab Minute 8:40) berichtet Ralf Wengemayr über den Tag der Preisverleihung mit zeitgleichem Mauerfall.

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With Love from Winston

Kurzfilm, 1989

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Drei Jugendliche sollen in den letzten Kriegswochen ein evakuiertes Anwesen bewachen – und gehen auf Streifzug durch die Räume. Der Kurz-Spielfilm von 1989 lief auf den Internationalen Hofer Filmtagen 1989.

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Noblesse Oblige

Kurzfilm, 1987

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In Niko Caros Kurz-Spielfilm „Noblesse oblige“ aus dem Jahr 1987 rechnet eine Ehefrau mit ihrem Ehemann ab – untermalt wird dies unter anderem mit einem Tango aus der Feder von Joschi Schumann. Der Film gewann den Deutschen Filmpreis 1988 als bester Kurzfilm.

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Am Abend aller Tage

Mittellangfilm, 1985

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Für frühe Werke des Filmemachers Niko Caro steuerte Joschi Schumann Filmmusik bei. So auch für den Kurz-Spielfilm „Am Abend aller Tage“ (1985-88) mit Rainer Langhans als der Tod.

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Lone Wolf

Spielfilm, 1984

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Der Film „Lone Wolf“ des Allgäuer Filmemacher Olaf Krätke, entstand frei nach der Kurzgeschichte „Die Goldschlucht“ von Jack London. Darin geht es um einen Goldgräber, der durchs unberührte Alaska zieht und dort Gold findet. In Notwehr tötet er einen Dieb - die Idylle ist zerstört.

Joschi Schumann schrieb dafür 1983/84 eine üppig instrumentierte Filmmusik. Die Musik führte ihr Eigenleben weiter, bis hin zur Umarbeitung in eine Violoncello-Quartett-Fassung und der Aufnahme als solcher für die CD „Powerplay“ 1995.